Montag, 23. März 2009

Wasserfaelle

21.03.2009 Pai

Diese Nacht habe ich, wie auch die Naechte zuvor in meiner Bambushuette dank langer Jogginhose, Pullover und Schisocken nicht gefroren.
Nun sitze ich auf den vom Wasser glatt geschliffenen graubraunen Felsen im Bikini und schwitze. Es ist Trockenzeit und so laesst das Wasser genug trockenen Raum zwischen den fuenf Becken in denen sich an diesem heissen Samstag nicht nur ein paar Farangs sondern auch viele Thais min ihren Kindern tummeln.

Sollte ich ein Bild vom Paradies malen, sehe es wohl so aus wie hier. Kinder plantschen im Wasser und geniesen lachtend die natuerlichen Rutschen, die die Natur hier geschaffen hat. Zur linken rahmen Bananenstauden, Schilf und Graeser die Becken und Wasserfaelle und zur Rechten verschwinden aus Stein gebaute Stufen zwischen den Bauemen. Farbenpraechtige Schmetterlinde landen auf den Felsen um sich zu sonnen u nd su trinken und ... ach, es ist einfach so schoen.

Von Thailand - Pai


Auf den sonnengewaermten Felsen zu liegen entspannt die Muskeln und vertreibt die Kaelte der Nacht, die Sonnenstrahlen im Gesicht kuessen schlafende Energien wach, der Wind streichelt von Zeit zur Zeit sanft ueber die Haut und das ueber mehrere Meter und Stufen in die Tiefe plaetschernde Wasser erfrischt und bringt Klarheit zurueck.

Ein Ort um sich mit den Energien der vier Elemente zu verbinden. Der Bestaendigkeit und Ruhe der Erde, des waermenden und erhellenden Feuers der Sonne, der reinigenden und lebendigen Energie des Wassers und der Freiheit und Leichtigkeit des Windes.

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