Samstag, 14. März 2009

Hier ist eine Weizengrassaftjungfrau

Neben den Restaurant in dem ich mit den Israelis gefruehstueckt hab und meinen Rucksack zum Quatiersuchen parkte war eine Bar an der aussen kleine Blumenkistchen angebracht waren, in denen etwas wuchs, dass wie Katzengras aussah, und der Inhaber presste daraus Giftgruenes Zeug, dass er in Tequillaglaesern servierte.

Ich war neugierig und die Leute dort locker drauf und so probierte ich die Bruehe. Schmeckte bitter mit einem seltsam suesslichen Nachgeschmack. Nach ein paar Schluck bekam ich Kopfweh und abends hatte ich Ameisen unter der Haut. Ich bin nicht sicher ob das eine allergische oder eine Entgiftungsreaktion war. Bewirkt hat es eindeutig was.

Von Thailand - Pai


An der Bar kam ich noch mit Rama einen aelteren Kuenstler aus Kalifornien und Vikanda, einer belgischen Thailaenderin ins Gespraech. Als mich Vikanda bepackt mit den grossen Rucksack hinten und dem kleinen Rucksack vorne sah, nahm sie mir den kleinen ab und begleitete mich su meiner vermeintlichebn Unterkunft. Dort hatte man mir vorher allerdings einen niedrigeren Preis genannt und Vikanda meinte auch, hier sei die Energie nicht so toll. Sie brachte mich auf die andere Seite des Flusses, wo ich eine wirklich schoene Bambushuette mit heisser Dusche fuer den guenstigsten Preis, den ich hier in Thailand fuer ein Quatier bezahlt hab. - Danke, Vikanda

1 Kommentar:

  1. Interessant wie dir ein frischer Gerstengrassaft schmeckt. Hoffentlich verträgst du den Saft.ICH wünsche dir noch viele Abendteuer.PAPA

    AntwortenLöschen