Mittwoch, 4. Februar 2009

Abends in Kanchanaburi

03.02.2009 20:00, Kanchanaburi

Herumstreunen und Einsamkeit

Ich bin gerade beim Herumstreunen auf eine budistische Messe gestossen. Das ganze erinnert mich etwas an ne Andacht vor einer kleinen Kapelle. Ich sitz etwas abseits. Vor mir fahren laechelnde Jugendliche auf ihren Mofas vorbei. Von rechts toent der Laerm des Marktes. Die spielen auch hier Bum-Bum-Nts-Nts-Musik. Das ganze mischt scih mit budhistischen Mantra-Gesaengen.
Gerade hat mir eine Frau einen Becher Wasser in die Hand gedrueckt. Die Wasserbecher sind hier wie Joghurts zugedeckelt und man sticht sie mit einem Roehrl auf.
Als ich vorhin durch die Gassen streunte hab ich mich sehr einsam gefuelt. Jetzt nicht mehr.

03.02.2009 21:30, Kanchanaburi

Freundschaft

Ich hab grad an die 3 Englaenderinnen gedacht. Die 3 machen gemeinsam einen mehrmonatigen Trip bei dem sie die ganze Zeit zusammen sind. Ich kann mir zur Zeit nicht mal vorstellen, dass es Menschen gibt, mit denen ch laengere Zeit fast 24h am Tag verbringen kann. Vorallem, dass ich es tue und trotzdem tue was ich moechte.
Ich kenn Alysha, Claire und Loise erst kurz und morgen werden wir wieder getrennte Wege gehen, aber es scheint wirklich so, als wuerde ihre Freundschaft kaum oder gar keine Kompromisse brauchen, umd bei der Naehe bestehen zu koennen.
Bewundernswert.

Buesche

Ich muss jetzt endlich mal loswerden, dass die Buesche hier aussehen, wie die Alienartifakte aus Swen Bomwollen. *g*

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